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Projektziele

Integration einer Elektrofahrzeugflotte in den Öffentlichen Verkehr

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Die Erprobung innovativer Mobilitätslösungen durch Vernetzung einer Elektrofahrzeugflotte mit dem Öffentlichen Verkehr steht im Fokus von BeMobility.

Die im Vergleich noch geringeren  Reichweiten und von der jeweiligen Ladeinfrastruktur abhängigen  Ladezeiten von Elektrofahrzeugen erfordern neue, nutzerfreundliche Mobilitätskonzepte. Der Öffentliche Verkehr wird in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle spielen. Denn eingebettet in ein multimodales Mobilitätskonzept können Nutzer die Systemvorteile aller Verkehrsmittel bestmöglich ausschöpfen: umweltfreundliche Elektrofahrzeuge auf der Straße in Kombination mit der dauerhaften Verfügbarkeit und unbeschränkten Reichweite im Öffentlichen Verkehr. Diese Integrationsleistung zwischen Mobilitätsdienstleistungen, Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur zu erbringen, ist das Herzstück von BeMobility.

Im Mittelpunkt steht hierbei der Kunde, dem ein nahtloser Übergang zwischen den einzelnen Verkehrsträgern ermöglicht werden soll. Eine stärkere Integration bedeutet vor allem eine enge und bisher noch nicht praktizierte Zusammenarbeit von Verkehrsdienstleistern, Energieversorgern, Infrastrukturbetreibern, Fahrzeugherstellern und -zulieferern sowie IT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen. So ist beispielsweise vorgesehen, dass Kunden umfassende Informationen sowohl über die örtliche Verfügbarkeit von Elektrofahrzeugen als auch der Ladezustand der Batterie und die Reichweite jederzeit in Erfahrung bringen können. Auch die Zugänge zu den Fahrzeugen sowie den öffentlichen Verkehrsunternehmen werden auf der Basis eines einheitlichen "Check-In / Check-Out" organisiert.

Konkret wird im Rahmen des Vorhabens geprüft, ob eine Integration

  • technisch funktioniert,
  • tatsächlich nachgefragt wird,
  • die Leistung des öffentlichen Personenverkehrs verbessern kann sowie
  • städtebaulich realisierbar ist.

Letzte Aktualisierung: 11.12.2009

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